Tom on September 12th, 2008

Nun ist es also vorbei das sportliche Topevent der Gegend. Fast 800 Einzelstarter und 65 Staffeln wurden von Angie Merkel am Mittwoch auf die nagelnaue Autobahn 6 geschickt. Es kam einen so vor, als würde auf einmal alles laufen, was zwei Beine hat. Während die Volksläufe in der Gegend regelmäßig kämpfen müssen, wenigstens ein paar Starter zu bekommen, waren hier jede Menge Betriebs- und Hobbymannschaften am Start.

Mit Bussen ging es von Wernberg-Köblitz aus zum Startpunkt, wo bereits der Festakt im Gange war. Die Reden von Günther Beckstein und Angela Merkel konnte zwar keiner hören, alle Lautsprecher strahlten sinnigerweise in die andere Richtung. Wenn ich ehrlich bin, war mir das aber ganz recht. Ein böses Faul war aber die Anzahl der Toiletten. Beim Start am Parkplatz Stocker Holz gab es genau vier Toiletten für rund 900 Läufer. Die Schlangen war entsprechend lang.

Mir persönlich ging es sehr gut und die angepeilten 1:35 für die Halbmarathonstrecke konnte ich um über sieben Minuten unterbieten und kam mit 1:27:24 ins Ziel. Dabei sprang dann Platz 33 in der Gesamt- und Platz 6 in der Einzelwertung raus. Zwar ist das in Vergleich zu früher noch immer keine Spitzenzeit, aber mit drei Monaten Vorbereitungszeit, rund fünf Kilo zu viel auf den Rippen und angesichts der schweren Strecke, bin ich mehr als zufrieden.

Die Ergebnislisten gibt es übrigens bei Davengo und Norbert Wilhelmi hat viele tolle Fotos gemacht. Das hier beispielsweise bei Kilometer 17! ;-)

Zum ersten Mal bin ich im Wettkampf mit den Strümpfen von CEP gelaufen. “Schneller laufen – leichter laufen – schneller erholen – besser fühlen” versprechen die und anfangs habe ich das nur belächelt. Irgendwann habe ich mir dann doch ein Paar bestellt und bin nun begeistert. Ob man deswegen schneller läuft, kann ich nicht sicher sagen. Allerdings bin ich mir sicher, dass ich mich schneller erhole, seit ich die Teile habe. Einmal in der Woche mache ich einen langen Lauf über 2,5 Stunden und danach geht es mir deutlich besser als mit normalen Laufsocken. Auch meiner entzündeten Knochenhaut am linken Schienbein tut der sanfte Druck sehr gut. Mit den Socken Rohner everyday Hurricane und den X-Socks RUN Energizer Kompression gibt es noch Modelle anderer Hersteller, die nach dem gleichen Prinzip arbeiten, aber deutlich weniger kosten.

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Tom on August 25th, 2008

Mich laust der Affe! Seit ein paar Wochen hat auch Ruth ein eigenes Blog und da sie nicht so schreibfaul ist, wie Ihr Reisebegleiter Claudio, lohnt sich ein regelmäßiger Besuch!

s’Ruthle on the road

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Tom on August 15th, 2008

Ubud – Champlung Sari

Wieder mit Ricky fuhren wir die Strecke vom North Bali Divecenter nach Ubud. Unterwegs hielten wir am Mount Batur, wo wir zum ersten Mal auf die großen Touristenströme trafen. Das Mittagessen dort war das teuerste der gesamten drei Wochen und die vielen Busse mit Tagestouristen aus den Hotelburgen im Süden nervten gewaltig. Der ganze Berg mit dem See ist eine reine Touriabzocke. Auf dem Weiterweg hielten wir noch an einem botanischen Garten. Der Eintritt dort war frei und man konnte auch kostenlos verschiedene Kaffeesorten und Tees probieren. Im Shop nahmen wir dann auch ein paar Bohnen mit, vom Kopi Luwak ließen wir allerdings die Finger! Das gab unser Budget dann doch nicht her. Der Kaffee ist übrigens nicht sonderlich geeignet für Vollautomaten. Außerdem ist er relativ schmutzig, was einen kleinen Schmutzrand in der Tasse nach sich zieht.

Kaffeeröster im Botanic Garden bei Ubud

In Ubud bezogen wir das Champlung Sari direkt am Monkey Forrest. So wunderte es uns auch nicht, dass im Hotelgarten immer wieder mal ein paar Affen zu Besuch kamen. Rund ums Hotel jede Menge Shops, wo man allen möglichen Plunder, aber auch anspruchsvolle Kunst zu günstigen Preisen kaufen kann. Ubud selbst sollte man untertags lieber meiden, denn dann fallen auch hier die Tagestouristen ein, die den berühmten Künstlerort heimsuchen. Wir haben tagsüber lieber die Reisfelder rund um die Stadt erwandert und ab 16 Uhr die Stadt erkundet. Dann wurde es wieder ruhiger und machte weit mehr Spaß.

Wanderweg durch Reisfelder bei Ubud

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Tom on August 15th, 2008

Penyabangan  – Secret Bay – Menjangan – Tagestrip Java – North Bali Dive Center

In Tulamben verabschiedeten wir uns von Sandra, die noch nach Ubud wollte, bevor es in die Heimat ging. Claudio brachte sie dort hin und traf sich dort wieder mit Ruth. Wir hatten den Transfer bei Ricky gebucht. Der “Speaking Driver” wohnt in Tulamben, spricht relativ gutes Englisch und bietet pünktliche Fahrdienste über die ganze Insel an. Der Preis ist dabei Verhandlungssache und wer ihn buchen möchte, kann das unter +62 81 7470 4102 tun. Auf der Fahrt entlang der Nordküste zeigte sich einmal mehr, dass es kaum einen unbebauten Fleck entlang der Straße gibt. Nach knapp drei Stunden waren wir dann im North Bali Divecenter angekommen. Außer uns waren nur zwei Gäste da und entsprechend viel Zeit hatten die vielen Angestellten für uns. Am Nachmittag kamen dann Claudio und Ruth mit dem Motorrad nach und bezogen das Zimmer direkt neben uns.

North Bali Dive Center

Das extrem kleine Hotel selbst war das einfachste, das wir in diesem Urlaub gebucht hatten. Die Zimmer sind ok und für jemanden, der nur zum Tauchen kommt ausreichend. Die Preise sind für balinesische Verhältnisse relativ hoch und die Küche nicht recht abwechslungsreich. Auch gibt es rund um das NBDC keine anderen Restaurants. Auch Warungs haben wir kaum gesehen. Leider gab es mit der Tauchbasis einige Probleme, die den Urlaubsspaß in dieser Woche trübten. Den Bericht dazu findet Ihr hier im taucher.net.

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Tom on August 11th, 2008

Seit 25 Jahren mache ich nun Ausdauersport. Meine “guten” Jahre sind auch schon eine Weile her und mittlerweile laufe ich ab und zu mal noch einen Halbmarathon oder fahre eine RTF. Als ich mit dem Sport begann, waren Pulsmesser noch unbezahlbar und erst ein paar Jahre später kamen die ersten Geräte von Polar auf den Markt, die man sich leisten konnte. Über mehrere Jahre benutzte ich dann das einfachste Gerät ohne Einstellmöglichkeiten. Hauptsache war eine große Anzeige, einstellbare Unter- und Obergrenzen brauchte ich nicht, sah ich doch dass die Laufkollegen im Verein diese Funktionen ihren höherwertigen Geräte auch nicht nutzten. Solche Spielereien mögen ganz brauchbar für Laufanfänger sein, wer aber schon einige Laufjahre auf dem Buckel hat, verzichtet gerne darauf.

Garmin GPS Forerunner 305Was mich aber schon immer gereizt hätte, wäre ein GPS. Vor einem Jahr war ich schon mal drauf und dran, mir so ein Gerät fürs Rennrad zuzulegen. Jetzt habe ich anderweitig zugeschlagen und mir einen Garmin GPS Forerunner 305 gekauft. Prinzipiell ist das eine normale Pulsuhr mit Rundenzeiten, einstellbaren Ober-/Untergrenzen und den ganzen üblichen Käse, den Polar schon seit Jahren anbietet. Allerdings eben mit integriertem GPS und den Funktionen, die sich dadurch erschließen. Schätzte ich früher anhand der gelaufenen Zeit und der gefühlten Geschwindigkeit, wie weit ich ungefähr gelaufen bin, so kann ich es jetzt ständig metergenau ablesen. Dazu im Laufmodus noch die aktuelle Geschwindigkeit in Minuten pro Kilometer. Maximal vier Werte kann man sich gleichzeitig anzeigen lassen. Im Fahrradmodus nutze ich dann die aktuelle Geschwindigkeit, den Puls, die Höhe über NN und die gefahrene Strecke. Möglich wäre auch noch die aktuelle Steigung, Sonnenuntergangszeit, Kalorienverbrauch etc. Eben alles, was man aus Puls, GPS und Zeit ableiten kann.
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Tom on August 9th, 2008

Tulamben - Tauchterminal Tulamben

Gut getarntes Seepferdchen am Wrack der U.S.A.T. Liberty.Auf dem Weg nach Tulamben hielten wir mehrmals um Fotos von den Reisterrassen zu machen. Beeindruckend auch, wie schnell die Vegetation umschlägt. War zuerst alles durch Regenwald und feuchte Luft geprägt, gab es fünf Kilometer weiter dann plötzlich trockene Sand-/Lavaböden und Kakteen. Zu verdanken ist dieses trockene Klima wohl dem Mount Agung, einem Vulkan, der zuletzt 1964 ausgebrochen ist. Den Gipfel immer ein wenig in den Wolken versteckt, gibt er ein tolles Fotomotiv ab.

Der Mount Agung auf Bali von Tulamben (Osten) aus gesehen Lies den Rest dieses Beitrags »

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Tom on August 8th, 2008

Jubiläumsgrat in Richtung ZugspitzePanorama Zugspitze und Jubiläumsgrat vom Gatterl aus

Wir sind Helden! Und was für welche! Ich mag gar nicht mehr dran denken, welche tolle Spezialistentour wir da geplant haben. Aber der Reihe nach: Der Plan war, den Jubiläumsgrat von der Zugspitze zur Albspitze zu durchklettern. Für diese Tour werden Zeiten von 8,5 bis 10 Stunden veranschlagt. Da es unterwegs nur einen Notabstieg und eine Biwakschachtel gibt, sollte das Wetter zu 100% passen. Unseren ersten Versuch haben wir wegen Gewitterwarnung daher gleich mal verschoben. Vergangenes Wochenende dann der nächste Versuch. Leider konnten wir (Martin, Reini und ich) erst am Samstag starten und so war der Plan, am Nachmittag nach Grainau zu fahren und im Tal zu übernachten. Mit der ersten Gondel um 8:00 Uhr sollte es nach oben gehen, um 17:30 Uhr die letzte Gondel nach unten zu schaffen. Eine Bude war gleich gefunden und nach einer Pizza zum Abendessen ging es früh ins Bett.

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Tom on Juli 8th, 2008

Anreise - Candidasa - Padang Bai – Candi Beach Cottages

Die erste Erkenntnis dieser Reise war, dass es ungeschickt ist, “Zug zum Flug” zu nutzen, wenn am gleichen Tag Rock im Park startet. Im hoffnungslos überfüllten Regionalexpress – früher hieß der Bummelzug – mußten wir so den Zugang zur Toilette blockieren, an einen Platz im Abteil war gar nicht zu denken. Mit 20 Minuten Verspätung kamen wir am Nürnberger Hauptbahnhof an und stellten uns schon darauf ein, dass wir den nächsten ICE nach Frankfurt nehmen müssen und unsere Sitzplatzreservierung für den A…. ist. Aber auf die Bahn kann man sich eben verlassen, denn der ICE hatte auch Verspätung. In Frankfurt konnten wir dann dank Internetregistrierung am Tag zuvor sofort einchecken. Der Flug mit Singapore Airline war der Hit. Die Boeing 777-800 hatte ein super Entertainmentsystem und so hab ich mir drei aktuelle Filme reingezogen. Dazu dann drei Mahlzeiten und ständig Getränkeservice.Von Singapur ging es nach kurzem Aufhalt weiter nach Denpasar, der Hauptstadt von Bali.

Den Transfer zum Candi Beach Cottage hatten wir vorgebucht und auf der Fahrt bekamen wir einen ersten Eindruck, wie hier gefahren wird. Dachte ich immer, dass in Ägypten alle wie die Henker fahren, so merkten wir schnell, dass es noch eine gewaltige Steigerung gibt. Die vielen Roller und Motorräder überholten uns ständig auf beiden Seiten und die Entscheidung war schnell gefasst, dass wir uns die drei Wochen kein Fahrzeug ausleihen würden.

Wie an vielen Stellen auf Bali hatte es auch hier nur einen Steinstrand. Das Hotel hatte aber zwei sehr schöne Pools, da kann man auf das Baden im Meer schon mal verzichten.

Am Pool vom Candi Beach Cottage

Die Zimmer war schön und das Frühstücksbuffet reichhaltig und gut, mal von dem kleinen Zwischenfall hier abgesehen. Zweimal täglich gab es einen kostenlosen Shuttleservice nach Candidasa, wo es relativ viele Restaurants und ein paar Supermärkte gibt. Auf dem Gehweg wurden auch gleich die Lokalitäten beworben und mit einem kostenlosen Transferservice von Hotel zum Restaurant geworben. Da wir nur Übernachtung mit Frühstück gebucht hatten, gingen wir auch jeden Abend zum Essen raus und gerade mal drei Minuten vom Hotel befand sich ein schönes Lokal direkt am Meer, wo wir mehrmals einkehrten. Die kultigste Mahlzeit bekamen wir aber direkt an der Hauptstraße, wo wir für 28.000 Rupies (zwei Euro) je eine Hauptmahlzeit und ein Getränk bekamen. Dazu Moto GP in voller Lautstärke und tränende Augen vom vielen Chilipulver in der Luft.

Im Straßenrestaurant auf Bali

Am zweiten Tag kreuzte dann bereits Claudio mit Ruth auf. Nach einem großen Hallo kam dann auch Joe von Paradise Diving dazu und wir vereinbarten gleich für den nächsten Tag den ersten Tauchgang. Ruth seilte sich jedoch erstmal eine Woche ab und traf sich in Kuta mit ihrem Freund. Das Tauchen bei Paradise Diving klappte bis auf ein paar Kleinigkeiten super und die Tauchschule kann ich nur weiterempfehlen.

Office von Paradise Diving in Padangbai

Am ersten Tag in “Blue Lagoon” gab es bereits Angler- und Schaukelfische. Am zweiten Tag fuhren wir zum Mantapoint, der seinen Namen alle Ehre macht und wo mein langgehegter Traum in Erfüllung ging. Dachten wir noch, eine Steigerung sei kaum möglich, wurden wir am Nachmittag mit einem Mondfisch (Mola Mola) eines besseren belehrt.

Mantarochen am Manta Point vor Bali

Mola Mola

Leider war es am Mantapoint recht kalt und ich holte mir eine Erkältung und mußte einen Tag mit Fieber pausieren. Am nächsten Tag kam dann Sandra dazu, die Claudio auf Flores kennengelernt hatte. Für ein halbes Jahr zog die durch Namibia, Südafrika und Südostasien. Zusammen ging es dann noch zu den Inseln Gili Tepekong, wo mich die starke Strömung durch eine Höhle zog und es daher ein paar ordentliche Schreckminuten gab, bzw. Gili Mimpang, einer kleinen Insel mit Traumriff. Noch ein Relaxtag und es ging weiter nach Tulamben. Den Transfer hatte uns Joe organisiert und auf dem Weg gab es sagenhafte Reisterrassen und einen tollen Ausblick auf den Mount Agung.

Reisterrassen im Osten von Bali

Reisebericht Teil 2

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Tom on Juni 23rd, 2008

Heute wurde Claudio 33 Jahre und natürlich ist das ein Grund zum feiern! Nachdem der Tauchtag heute gewaltig in die Hose ging und der zweite Tauchgang sogar ausfallen mußte, hatten wir ihm für 17 Uhr die heilenden Hände einer Masseurin bestellt, die ihm eine Stunde lang den Körper traktierte.

Claudio kriegt eine Sonderbehandlung

Basisleiter Jörg hatte eine örtliche Grundschulkombo engagiert, die währenddessen heimlich ihr Equipment aufbaute. Die Überraschung war also recht groß, als dann plötzlich balinesische Musik losspielte.

Balinesische Band

Zwei Stunden haben die getrommelt und gebimmelt. Dazu gab es dann noch drei Maskentänze vom Lehrer der Klasse. Zum Essen gab es dann auch endlich den heiß ersehnten Fisch, der die Tage vorher die Küchencrew scheinbar vor ein unüberwindliches logistisches Problem gestellt hatte.

Endlich Fisch

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Tom on Juni 4th, 2008

Ökologisch unkorrekter geht es eigentlich kaum, aber die drohende Fußball-EM ließ uns keine andere Wahl als aus Europa zu fliehen. Und so geht es Freitag für die nächsten drei Wochen nach Bali. Den “Ballermann” Kuta umgehen wir ganz bewußt und wohnen zuerst in Candi Dasa (7 Nächte). Auf der vorgelagerten Insel Penida hoffen wir auf Mantas, Haie und Mondfisch. Weiter geht es nach Tulamben (3 Nächte), wo wir spätestens auf Claudio und Ruth treffen, die mit den Motorrädern rund ein Jahr in Australien unterwegs waren und gerade erkältet auf Sumbawa im Bett liegen. In Tulamben liegt direkt am Strand das Wrack der USAT Liberty, die 1943 von einem japanischen Torpedo getroffen wurde. In Penyabangan (7 Nächte) werden wir dann viel Kleinfisch rund um Menjangan sehen. Neben Trips ins Landesinnere planen wir auch einen Tag auf Java ein, wo wir den 2380 Meter hohen Vulkan Ijen besteigen wollen. Ganz tauchfrei werden wir dann die Sache in Ubud  (3 Nächte) abschließen, bevor wir wieder am 28.6. pünktlich zum Endspiel in Frankfurt landen.

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