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	<title>huethaus.de &#187; Bali</title>
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	<description>Das Huethaus in Neusath</description>
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		<title>Drei Fischbilder</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Oct 2008 20:03:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bali]]></category>
		<category><![CDATA[Fische]]></category>
		<category><![CDATA[Fischfoto]]></category>
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		<description><![CDATA[F&#252;r eine Posterbestellung habe ich drei meiner Fotos vom Baliurlaub ein wenig aufgepimpt. Die Bilder eignen sich f&#252;r fischbegeisterte Menschen auch als PC-Hintergrundbild (Wallpaper). Daher gibt es sie auch im Format von 1600 x 1200 Pixel. Die Fotos sind f&#252;r die private Verwendung frei verwendbar. F&#252;r gewerbliche Verwendung bitte anfragen. &#220;ber einen Kommentar w&#252;rde ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">F&#252;r eine Posterbestellung habe ich drei meiner Fotos vom <a href="http://www.huethaus.de/206-reisebericht-bali-teil-1.html" target="_blank">Baliurlaub</a> ein wenig aufgepimpt. Die Bilder eignen sich f&#252;r fischbegeisterte Menschen auch als PC-Hintergrundbild (Wallpaper). Daher gibt es sie auch im Format von 1600 x 1200 Pixel. Die Fotos sind f&#252;r die private Verwendung frei verwendbar. F&#252;r gewerbliche Verwendung bitte anfragen. &#220;ber einen Kommentar w&#252;rde ich mich auch freuen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-medium wp-image-304 aligncenter" title="Anemonenfisch" src="http://www.huethaus.de/wp-content/uploads/2008/10/ein-nemo-1919-450x337.jpg" alt="" width="450" height="337" /><br />
<a href="http://www.huethaus.de/wp-content/uploads/2008/10/ein-nemo-1919.jpg" target="_blank">Download 1600 x 1200 Pixel</a></p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-medium wp-image-309 aligncenter" title="Zwei Anemonenfische" src="http://www.huethaus.de/wp-content/uploads/2008/10/2nemos_18171-450x337.jpg" alt="" width="450" height="337" /><a href="http://www.huethaus.de/wp-content/uploads/2008/10/2nemos_18171.jpg" target="_blank"><br />
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<p style="text-align: center;"><img class="size-medium wp-image-310 aligncenter" title="Schaukelfisch" src="http://www.huethaus.de/wp-content/uploads/2008/10/schaukelfisch_1654-450x337.jpg" alt="" width="450" height="337" /><a href="http://www.huethaus.de/wp-content/uploads/2008/10/schaukelfisch_1654.jpg" target="_blank"><br />
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		<title>Reisebericht Bali &#8211; Teil 4</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Aug 2008 20:16:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Bali]]></category>
		<category><![CDATA[North Bali Divecenter]]></category>
		<category><![CDATA[Reisebericht]]></category>
		<category><![CDATA[Ubud]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>

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		<description><![CDATA[Ubud &#8211; Champlung Sari Wieder mit Ricky fuhren wir die Strecke vom North Bali Divecenter nach Ubud. Unterwegs hielten wir am Mount Batur, wo wir zum ersten Mal auf die gro&#223;en Touristenstr&#246;me trafen. Das Mittagessen dort war das teuerste der gesamten drei Wochen und die vielen Busse mit Tagestouristen aus den Hotelburgen im S&#252;den nervten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<strong>Ubud &#8211; Champlung Sari</strong></p>
<p>Wieder mit Ricky fuhren wir die Strecke vom <strong>North Bali Divecenter</strong> nach <strong>Ubud</strong>. Unterwegs hielten wir am <strong>Mount Batur</strong>, wo wir zum ersten Mal auf die gro&#223;en Touristenstr&#246;me trafen. Das Mittagessen dort war das teuerste der gesamten drei Wochen und die vielen Busse mit Tagestouristen aus den Hotelburgen im S&#252;den nervten gewaltig. Der ganze Berg mit dem See ist eine reine Touriabzocke. Auf dem Weiterweg hielten wir noch an einem botanischen Garten. Der Eintritt dort war frei und man konnte auch kostenlos verschiedene Kaffeesorten und Tees probieren. Im Shop nahmen wir dann auch ein paar Bohnen mit, vom <a href="http://www.stoibaer.de/kopi-luwak.html" target="_blank"><strong>Kopi Luwak</strong></a> lie&#223;en wir allerdings die Finger! Das gab unser Budget dann doch nicht her. Der Kaffee ist &#252;brigens nicht sonderlich geeignet f&#252;r Vollautomaten. Au&#223;erdem ist er relativ schmutzig, was einen kleinen Schmutzrand in der Tasse nach sich zieht.</p>
<p><img src="http://www.huethaus.de/wp-content/uploads/2008/08/kaffeeroster.jpg" alt="Kaffeer&#246;ster im Botanic Garden bei Ubud" /></p>
<p>In <strong>Ubud</strong> bezogen wir das <strong>Champlung Sari</strong> direkt am Monkey Forrest. So wunderte es uns auch nicht, dass im Hotelgarten immer wieder mal ein paar Affen zu Besuch kamen. Rund ums Hotel jede Menge Shops, wo man allen m&#246;glichen Plunder, aber auch anspruchsvolle Kunst zu g&#252;nstigen Preisen kaufen kann. Ubud selbst sollte man untertags lieber meiden, denn dann fallen auch hier die Tagestouristen ein, die den ber&#252;hmten K&#252;nstlerort heimsuchen. Wir haben tags&#252;ber lieber die Reisfelder rund um die Stadt erwandert und ab 16 Uhr die Stadt erkundet. Dann wurde es wieder ruhiger und machte weit mehr Spa&#223;.</p>
<p><img src="http://www.huethaus.de/wp-content/uploads/2008/08/im-reisfeld.JPG" alt="Wanderweg durch Reisfelder bei Ubud" /></p>
<p><span id="more-238"></span></p>
<p><img src="http://www.huethaus.de/wp-content/uploads/2008/08/nintendo.jpg" alt="Balinesische Kinder an der Spielkonsole" /></p>
<p>In Ubud schlenderten wir viele Male durch die Monkey Forrest Road. Ein sch&#246;nes Restaurant neben dem anderen, viele Backpacker und immer wieder viel zu sehen. Zur Happy Hour genehmigten wir uns jeden Abend ein paar Mojitos.</p>
<p><img src="http://www.huethaus.de/wp-content/uploads/2008/08/mojito.JPG" alt="Happy Hour mit Mojitos" /></p>
<p>&#220;berall auf dem Gehsteig fanden sich auch die typischen hinduistischen Opfergaben. Egal, wie viele Touristen unterwegs waren, die kleinen Sch&#228;lchen wurden immer mitten im Weg abgelegt. Unsere Vermutung war &#252;brigens auch, dass nur durch diese Gaben die vielen streunenden Hunde und Katzen &#252;berleben k&#246;nnen.</p>
<p><img src="http://www.huethaus.de/wp-content/uploads/2008/08/opfergaben.JPG" alt="Hinduistische Opfergaben am Stra&#223;enrand" /></p>
<p>Wahrscheinlich jeder Urlauber bringt aus Bali mehr Souveniers mit, als er urspr&#252;nglich wollte, aber weniger als er gerne w&#252;rde. Wir haben Gew&#252;rze und ein paar vorbestellte Sarongs gekauft. Der beste Ort daf&#252;r ist nat&#252;rlich der Markt neben dem Fu&#223;ballplatz. Das Durcheinander dort ist wesentlich angenehmer als das, was ich bisher in Hurghada gesehen habe. Die Leute weit weniger aufdringlich und feilschen macht hier wirklich noch Spa&#223;.</p>
<p><img src="http://www.huethaus.de/wp-content/uploads/2008/08/ubud-market.JPG" alt="Ein kleiner Teil des Marktes in Ubud" /></p>
<p>Direkt neben dem Markt ist der K&#246;nigspalast. Als wir da waren, konnten wir die <a href="http://www.stoibaer.de/verbrennungen.html" target="_blank"><strong>Vorbereitungen zur Totenverbrennung</strong></a> eines Mitgliedes der K&#246;nigsfamilie beobachten. Wirklich beeindruckend, wie viel M&#252;he sich da gemacht wurde, nur damit dann die ganzen Kunstwerke in Rauch aufgehen.</p>
<p><img src="http://www.huethaus.de/wp-content/uploads/2008/08/vorbereitungen-zur-verbrennung.jpg" alt="Vorbereitungen zur Totenverbrennung" /></p>
<p>Ein Besuch im Affentempel neben unserem Hotel mu&#223;ten wir nat&#252;rlich auch noch machen. Bereits am Eingang konnte man Bananen kaufen, die einem die Affen dann fast aus der Hand rissen. Der Tempel selbst ist stark verwachsen und fast wie ein kleiner Park. Es lohnt sich, eine Stunde darin zu schlendern.</p>
<p>Nach drei Wochen ging es dann leider wieder zur&#252;ck und als <strong>Fazit</strong> kann man folgendes festhalten:</p>
<ul>
<li>Die Unterwasserwelt ist gigantisch und abwechslungsreich. Von Gro&#223;fisch im S&#252;den, &#252;ber das Wrack der Liberty im Osten und dem Makroparadis im Norden ist f&#252;r jeden etwas dabei.</li>
<li>Wer einen reinen Badeurlaub machen m&#246;chte, ist auf Bali falsch. Die sch&#246;nen Sandstr&#228;nde sind im touristisch &#252;berlaufenen S&#252;den. Kuta ist wie Ballermann und daf&#252;r ist der Flug zu lange.</li>
<li>Wer sich f&#252;r Kultur, Tempel und Kunst interessiert, wer gerne durch Reisfelder wandert ohne Einsamkeit zu suchen, der ist hier richtig.</li>
<li>Das Essen auf der ganzen Insel ist qualitativ sehr gut. Nicht einmal hat es nicht gut geschmeckt. Wir haben drei Wochen alles gegessen, was daher kam und haben nicht einmal Probleme mit der Verdauung bekommen.</li>
</ul>
<p><strong>Reisebericht <a href="http://www.huethaus.de/227-reisebericht-bali-teil-3.html">Teil 3</a></strong></p>
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		<title>Reisebericht Bali &#8211; Teil 3</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Aug 2008 14:49:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Bali]]></category>
		<category><![CDATA[Penyabangan]]></category>
		<category><![CDATA[Reisebericht]]></category>
		<category><![CDATA[Tauchen]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>

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		<description><![CDATA[Penyabangan  &#8211; Secret Bay &#8211; Menjangan &#8211; Tagestrip Java &#8211; North Bali Dive Center In Tulamben verabschiedeten wir uns von Sandra, die noch nach Ubud wollte, bevor es in die Heimat ging. Claudio brachte sie dort hin und traf sich dort wieder mit Ruth. Wir hatten den Transfer bei Ricky gebucht. Der &#8220;Speaking Driver&#8221; wohnt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<strong>Penyabangan  &#8211; Secret Bay &#8211; Menjangan &#8211; Tagestrip Java &#8211; North Bali Dive Center</strong></p>
<p>In Tulamben verabschiedeten wir uns von Sandra, die noch nach Ubud wollte, bevor es in die Heimat ging. Claudio brachte sie dort hin und traf sich dort wieder mit <a href="http://ruthknichtl.followmysteps.de/" target="_blank"><strong>Ruth</strong></a>. Wir hatten den Transfer bei Ricky gebucht. Der &#8220;Speaking Driver&#8221; wohnt in Tulamben, spricht relativ gutes Englisch und bietet p&#252;nktliche Fahrdienste &#252;ber die ganze Insel an. Der Preis ist dabei Verhandlungssache und wer ihn buchen m&#246;chte, kann das unter +62 81 7470 4102 tun. Auf der Fahrt entlang der Nordk&#252;ste zeigte sich einmal mehr, dass es kaum einen unbebauten Fleck entlang der Stra&#223;e gibt. Nach knapp drei Stunden waren wir dann im <strong>North Bali Divecenter</strong> angekommen. Au&#223;er uns waren nur zwei G&#228;ste da und entsprechend viel Zeit hatten die vielen Angestellten f&#252;r uns. Am Nachmittag kamen dann Claudio und Ruth mit dem Motorrad nach und bezogen das Zimmer direkt neben uns.</p>
<p><img src="http://www.huethaus.de/wp-content/uploads/2008/08/nbdc.jpg" alt="North Bali Dive Center" /></p>
<p>Das extrem kleine Hotel selbst war das einfachste, das wir in diesem Urlaub gebucht hatten. Die Zimmer sind ok und f&#252;r jemanden, der nur zum Tauchen kommt ausreichend. Die Preise sind f&#252;r balinesische Verh&#228;ltnisse relativ hoch und die K&#252;che nicht recht abwechslungsreich. Auch gibt es rund um das NBDC keine anderen Restaurants. Auch Warungs haben wir kaum gesehen. Leider gab es mit der Tauchbasis einige Probleme, die den Urlaubsspa&#223; in dieser Woche tr&#252;bten. Den Bericht dazu findet Ihr <a href="http://www.taucher.net/edb/Northbali_Divecenter___Singaraja-Bali_b6390_only44350.html" target="_blank"><strong>hier im taucher.net</strong></a>.</p>
<p><span id="more-227"></span></p>
<p><img src="http://www.huethaus.de/wp-content/uploads/2008/08/die-urlauber.JPG" alt="Die beiden Urlauber" /></p>
<p>In den Norden von Bali kommt man haupts&#228;chlich wegen Menjangan und Secret Bay. Die Tauchpl&#228;tze sind vom <strong>North Bali Dive Center</strong> mit Minibus (Secret Bay) oder Schiff (Menjangan) gut zu erreichen, wobei es fast geschickter ist, sich in Pemuteran einzuquartieren, denn dann sind die Wege deutlich k&#252;rzer. <strong>Secret Bay</strong> ist gigantisch. Der Tauchplatz ist absolut unscheinbar und geht man ins Wasser, k&#246;nnte man zuerst meinen, man ist im falschen Film. Nur Sand, schlechte Sicht und ein wenig Unrat. Dann aber eine Offenbarung nach der anderen und die F&#252;lle an besonderen Lebewesen ist gigantisch. Mehrere Seepferdchen, zahlreiche Schaukel- und Anglerfische, einen falschen Steinfisch, Nacktschnecken und Krebse - das alles hatten wir in einem Tauchgang.</p>
<p><img src="http://www.huethaus.de/wp-content/uploads/2008/08/seepferdchen_2.JPG" alt="Sch&#252;chternes Seepferdchen" /></p>
<p><img src="http://www.huethaus.de/wp-content/uploads/2008/08/krebs.JPG" alt="Krebs" /></p>
<p><img src="http://www.huethaus.de/wp-content/uploads/2008/08/anglerfisch_1.JPG" alt="Anglerfisch in Secret Bay" /></p>
<p><img src="http://www.huethaus.de/wp-content/uploads/2008/08/falscher-steinfisch.JPG" alt="Falscher Steinfisch" /></p>
<p>Die Tauchpl&#228;tze um Menjangan waren nicht ganz so toll, wie wir uns das vorgestellt haben. Lediglich das gro&#223;e Feld mit Sandaalen hat mich schwer beeindruckt. Die Tauchpl&#228;tze rund um das NBDC sind auch nicht schlecht, leider hatten wir aber die meiste Zeit keinen besonders guten Guide dabei. Und so hielt ich die Augen meist nur nach Nackschnecken auf, von denen es allerdings mehr als genug gab.</p>
<p><img src="http://www.huethaus.de/wp-content/uploads/2008/08/nacktschnecken.jpg" alt="Diverse Nacktschnecken auf Bali" /></p>
<p>Ein besonderer Gag ist der Tauchplatz Temple Wall. Zwar ist der Platz selbst nicht &#252;berragend, da die Sicht dort immer relativ begrenzt ist. Das Besondere sind die Steinfiguren, die auf rund 30 Meter aufgestellt sind. Die sind mittlerweile recht sch&#246;n bewachsen und geben immer ein gutes Motiv f&#252;r ein paar d&#228;mliche Fotos her. <img src='http://www.huethaus.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><img src="http://www.huethaus.de/wp-content/uploads/2008/08/temple-wall.jpg" alt="Temple Wall - Nordbali" /></p>
<p>An einen Tag machten wir noch einen Tagesausflug auf die Nachbarinsel <strong>Java</strong>, wo wir auf den <strong>Vulkan Ijen</strong> wollten. Mit dem Auto ging es bis auf 1850 Meter und dann weiter zu Fu&#223; auf 2380 Meter. Die Tour ist eigentlich mehr eine lockere Wanderung, mit Bergsteigung hat das nichts zu tun. Beeindruckend aber die Lastentr&#228;ger, die im Inneren des Krater Schwefel abbauen und dann den Berg runtertragen. Bis zu 80 Kilo hat so eine Trage. Die Tour ist sehr interessant, doch meines Erachtens lohnt sich die lange An- und &#220;berfahrt von Bali nicht unbedingt. Auch h&#228;tten wir uns erhofft, dass uns der Fahrer mit mehr Infos versorgt, schlie&#223;lich ist das Leben auf Java ganz ein anderes als auf Bali.</p>
<p><img src="http://www.huethaus.de/wp-content/uploads/2008/08/schwefeltrager.jpg" alt="Schwefeltr&#228;ger am Vulkan Ijen auf Java" /></p>
<p>Und dann war da noch der <a href="http://www.huethaus.de/202-happy-birthday-claudio.html" target="_blank"><strong>Geburtstag von Claudio</strong></a>. Den feierten wir mit einer Gambelanband, die uns Basisleiter J&#246;rg spendierte. Zwei Stunden spielten die auf und der Lehrer der Sch&#252;lerkombo f&#252;hrte dazu noch ein paar T&#228;nze auf. Dann gab es endlich die hei&#223; ersehnte Fischplatte, auf die wir uns schon seit Tagen freuten. Die war dann auch was anderes als das <a href="http://www.stoibaer.de/balinesisches-magerhuhn.html" target="_blank"><strong>balinesische Magerhuhn</strong> </a>zwei Tage zuvor.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/ruthknichtl/sets/72157606449978494/" target="_blank"><img src="http://www.huethaus.de/wp-content/uploads/2008/08/geburtstagsfeier-claudio.jpg" alt="Geburtstagsfeier Claudio" /></a></p>
<p><strong>Reisebericht </strong><a href="http://www.huethaus.de/218-reisebericht-bali-teil-2.html"><strong>Teil 2</strong></a><strong> </strong><a href="http://www.huethaus.de/238-reisebericht-bali-teil-4.html"><strong>Teil 4</strong></a></p>
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		<title>Reisebericht Bali &#8211; Teil 2</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Aug 2008 17:11:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>

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		<description><![CDATA[Tulamben - Tauchterminal Tulamben Auf dem Weg nach Tulamben hielten wir mehrmals um Fotos von den Reisterrassen zu machen. Beeindruckend auch, wie schnell die Vegetation umschl&#228;gt. War zuerst alles durch Regenwald und feuchte Luft gepr&#228;gt, gab es f&#252;nf Kilometer weiter dann pl&#246;tzlich trockene Sand-/Lavab&#246;den und Kakteen. Zu verdanken ist dieses trockene Klima wohl dem Mount Agung, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<strong>Tulamben - Tauchterminal Tulamben</strong></p>
<p><img src="http://www.huethaus.de/wp-content/uploads/2008/08/seepferdchen.jpg" border="0" alt="Gut getarntes Seepferdchen am Wrack der U.S.A.T. Liberty." width="1" height="1" />Auf dem Weg nach Tulamben hielten wir mehrmals um Fotos von den Reisterrassen zu machen. Beeindruckend auch, wie schnell die Vegetation umschl&#228;gt. War zuerst alles durch Regenwald und feuchte Luft gepr&#228;gt, gab es f&#252;nf Kilometer weiter dann pl&#246;tzlich trockene Sand-/Lavab&#246;den und Kakteen. Zu verdanken ist dieses trockene Klima wohl dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mount_Agung" target="_blank"><strong>Mount Agung</strong>,</a> einem Vulkan, der zuletzt 1964 ausgebrochen ist. Den Gipfel immer ein wenig in den Wolken versteckt, gibt er ein tolles Fotomotiv ab.</p>
<p><img src="http://www.huethaus.de/wp-content/uploads/2008/08/mount-agung.jpg" alt="Der Mount Agung auf Bali von Tulamben (Osten) aus gesehen" /><span id="more-218"></span></p>
<p>Unser Hotel trug den bezeichnenden Namen <strong>Tauchterminal Tulamben</strong>, was keinerlei Zweifel lie&#223;, welches G&#228;steklientel zu erwarten war. &#220;ber das Hotel gab es rein gar nichts zu mosern. Von den vier Hotels, die wir in den drei Wochen hatten, war das auf jeden Fall das Sch&#246;nste. Zwei tolle Pools, sch&#246;ne Sitzgruppen und eine gro&#223;e Fletzcouch direkt vor der Zimmert&#252;r. Die angegliederte Tauchschule machte einen sehr guten Eindruck, allerdings hatten wir ja schon bei Paradise Diving direkt gegen&#252;ber gebucht.</p>
<p><img src="http://www.huethaus.de/wp-content/uploads/2008/08/tauchterminal.jpg" alt="Tauchterminal Tulamben" /></p>
<p>Allerdings hatten wir wohl gro&#223;es Gl&#252;ck, denn ein kompletter Umbau war gerade erst vorbei. Teilweise wurden Bungalows abgerissen und neu aufgebaut, was sich teilweise wohl extrem verz&#246;gerte. In Holidaycheck findet man dementsprechend auch recht b&#246;se Eintr&#228;ge. Bei uns wurde nur noch an der Aussenfasade gemauert, was rein gar nicht st&#246;rte. Im Gegenteil &#8211; hinter dem Hotel gab es eine Art Baustellenschreinerei, wo die tollsten M&#246;bel im Stra&#223;enschmutz fabriziert wurden. Wir hatten auch die M&#246;glichkeit, so eine handwerkliche Meisterleistung im Hotel zu besichtigen. Mit Schwalbenschwanznut und massiver R&#252;ckenwand wurde ein Schrank so gebaut, wie sie bei uns vor 100 Jahren noch gefertigt wurden. Wirklich allererste G&#252;te!</p>
<p><img src="http://www.huethaus.de/wp-content/uploads/2008/08/schreinerei.jpg" alt="Balinesische Schreinerei im Stra&#223;enschmutz" /></p>
<p>Nach Tulamben kommt man eigentlich nur aus einem Grund. Direkt vor dem Strand liegt das Wrack der <strong>U.S.A.T. Liberty</strong>. Ein Schiff der USA, das im zweiten Weltkrieg von den Japanern versenkt wurde. Zwischen acht und 30 Meter Tiefe liegt es nun und ist einer der Top-Tauchspots auf Bali. Jeden Tag kommen zahlreiche Minibusse mit Tauchern von der ganzen Insel und wollen das traumhaft bewachsene Wrack betauchen. Als &#8220;einheimischer&#8221; Taucher hat man den entscheidenden Vorteil, den gro&#223;en Gruppen zeitlich aus dem Weg zu gehen. Bereits beim ersten Tauchgang sahen wir <strong>Schaukel</strong>-, <strong>Geisterfetzen</strong>- und <strong>Anglerfische</strong>, <strong>Seepferdchen</strong>, <strong>Langnasenb&#252;schelbarsch</strong> und jede Menge <strong>Nacktschnecken</strong>.</p>
<p><img src="http://www.huethaus.de/wp-content/uploads/2008/08/schaukelfisch.jpg" alt="Schaukelfisch am Wrack der U.S.A.T. Liberty." /></p>
<p><img src="http://www.huethaus.de/wp-content/uploads/2008/08/seepferdchen.jpg" alt="Seepferdchen am Wrack der U.S.A.T. Liberty." /></p>
<p><img src="http://www.huethaus.de/wp-content/uploads/2008/08/liberty.jpg" alt="Das Wrack der U.S.A.T. Liberty" /></p>
<p>Dazu dann die mystische Stimmung im Wrack &#8211; Taucherherz, was willst Du mehr. Die beiden anderen Tauchpl&#228;tze (Coral Garden und Drop Off) sind &#252;brigens auch zu empfehlen. Immerhin hatten wir dort auch drei <strong>Schwarzspitzenriffhaie</strong> und einen gro&#223;en <strong>Napoleon</strong>.</p>
<p>Wie schon erw&#228;hnt, hatten wir das Tauchen bei Paradise Diving vorgebucht. Die Tauchschule befand sich direkt gegen&#252;ber und leider kann man dort die Ausr&#252;stung &#252;ber Nacht nicht einsperren. Gestohlen wurde aber scheinbar bisher noch nie etwas, was damit zusammenh&#228;ngen mag, dass das Geb&#228;ude dem &#246;rtlichen &#8220;Mafiaboss&#8221; geh&#246;rt <img src='http://www.huethaus.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> . Freelancertauchguide Wayan war bei unserem Besuch auch nicht sonderlich motiviert, in einem Mail nach dem Urlaub schrieb und Centerinhaber Joe aber, dass er ihm ordentlich den Kopf gewaschen hat und ich denke, f&#252;r die Zukunft wird er sich wieder mehr anstrengen. Tauchschulen gibt es in Tulamben aber wie Sand am Meer und so ist der Preisdruck recht hoch. Unter den deutschsprachigen Anbietern findet man am besten einen im <a href="http://www.taucher.net/edb/tauchbasen_Indonesien_-_Bali_140.html" target="_blank"><strong>taucher.net</strong></a>, wobei man dieses Bewertungsforum naturgem&#228;&#223; ein wenig vorsichtig betrachten muss, die hohen Bewertungen sind teilweise wirklich nicht nachvollziehbar. Grund mag auch sein, dass man bei Bewertungen von drei oder weniger Flossen schon eine Faxbest&#228;tigung als Absicherung schicken muss. Drei Flossen entspricht immerhin der Schulnote &#8220;ausreichend&#8221;, f&#252;r die Macher des Forums anscheinend schon eine schlechte Bewertung. Als Anhaltspunkt sind die Berichte aber sicherlich gut zu gebrauchen.</p>
<p>Essenstechnisch gibt Tulamben weniger her als Candidasa, f&#252;r ein paar Tage findet man aber sicherlich ein Restaurant, das einem zusagt. Wir waren jeden Abend zusammen mit <a href="http://www.claudioangelini.ch/" target="_blank"><strong>Claudio</strong></a> und <a href="http://wuschelwolli.blogspot.com/" target="_blank"><strong>Sandra</strong></a> in einem anderen und sind bei keinem reingefallen. <strong><a href="http://www.stoibaer.de/fleischeinlage.html" target="_blank">Solche Zwischenf&#228;lle</a></strong> sind jedenfalls nicht vorgekommen.</p>
<p><strong>Reisebericht </strong><a href="http://www.huethaus.de/206-reisebericht-bali-teil-1.html"><strong>Teil 1</strong></a><strong> </strong><a href="http://www.huethaus.de/227-reisebericht-bali-teil-3.html"><strong>Teil 3</strong></a></p>
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		<title>Reisebericht Bali &#8211; Teil 1</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jul 2008 20:22:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Bali]]></category>
		<category><![CDATA[Reisebericht]]></category>
		<category><![CDATA[Tauchen]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>

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		<description><![CDATA[Anreise - Candidasa - Padang Bai &#8211; Candi Beach Cottages Die erste Erkenntnis dieser Reise war, dass es ungeschickt ist, &#8220;Zug zum Flug&#8221; zu nutzen, wenn am gleichen Tag Rock im Park startet. Im hoffnungslos &#252;berf&#252;llten Regionalexpress &#8211; fr&#252;her hie&#223; der Bummelzug &#8211; mu&#223;ten wir so den Zugang zur Toilette blockieren, an einen Platz im Abteil war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<strong>Anreise - Candidasa - Padang Bai &#8211; Candi Beach Cottages</strong></p>
<p>Die erste Erkenntnis dieser Reise war, dass es ungeschickt ist, &#8220;Zug zum Flug&#8221; zu nutzen, wenn am gleichen Tag <strong>Rock im Park</strong> startet. Im hoffnungslos &#252;berf&#252;llten Regionalexpress &#8211; fr&#252;her hie&#223; der Bummelzug &#8211; mu&#223;ten wir so den Zugang zur Toilette blockieren, an einen Platz im Abteil war gar nicht zu denken. Mit 20 Minuten Versp&#228;tung kamen wir am N&#252;rnberger Hauptbahnhof an und stellten uns schon darauf ein, dass wir den n&#228;chsten ICE nach Frankfurt nehmen m&#252;ssen und unsere Sitzplatzreservierung f&#252;r den A&#8230;. ist. Aber auf die Bahn kann man sich eben verlassen, denn der ICE hatte auch Versp&#228;tung. In Frankfurt konnten wir dann dank Internetregistrierung am Tag zuvor sofort einchecken. Der Flug mit Singapore Airline war der Hit. Die Boeing 777-800 hatte ein super Entertainmentsystem und so hab ich mir drei aktuelle Filme reingezogen. Dazu dann drei Mahlzeiten und st&#228;ndig Getr&#228;nkeservice.Von Singapur ging es nach kurzem Aufhalt weiter nach Denpasar, der Hauptstadt von Bali.</p>
<p>Den Transfer zum Candi Beach Cottage hatten wir vorgebucht und auf der Fahrt bekamen wir einen ersten Eindruck, wie hier gefahren wird. Dachte ich immer, dass in &#196;gypten alle wie die Henker fahren, so merkten wir schnell, dass es noch eine gewaltige Steigerung gibt. Die vielen Roller und Motorr&#228;der &#252;berholten uns st&#228;ndig auf beiden Seiten und die Entscheidung war schnell gefasst, dass wir uns die drei Wochen kein Fahrzeug ausleihen w&#252;rden.</p>
<p>Wie an vielen Stellen auf Bali hatte es auch hier nur einen Steinstrand. Das Hotel hatte aber zwei sehr sch&#246;ne Pools, da kann man auf das Baden im Meer schon mal verzichten.</p>
<p><img src="http://www.huethaus.de/wp-content/uploads/2008/07/pool_candibeachcottage.jpg" alt="Am Pool vom Candi Beach Cottage" /></p>
<p>Die Zimmer war sch&#246;n und das Fr&#252;hst&#252;cksbuffet reichhaltig und gut, mal von dem <a href="http://www.stoibaer.de/fleischeinlage.html" target="_blank"><strong>kleinen Zwischenfall hier</strong></a> abgesehen. Zweimal t&#228;glich gab es einen kostenlosen Shuttleservice nach Candidasa, wo es relativ viele Restaurants und ein paar Superm&#228;rkte gibt. Auf dem Gehweg wurden auch gleich die Lokalit&#228;ten beworben und mit einem kostenlosen Transferservice von Hotel zum Restaurant geworben. Da wir nur &#220;bernachtung mit Fr&#252;hst&#252;ck gebucht hatten, gingen wir auch jeden Abend zum Essen raus und gerade mal drei Minuten vom Hotel befand sich ein sch&#246;nes Lokal direkt am Meer, wo wir mehrmals einkehrten. Die kultigste Mahlzeit bekamen wir aber direkt an der Hauptstra&#223;e, wo wir f&#252;r 28.000 Rupies (zwei Euro) je eine Hauptmahlzeit und ein Getr&#228;nk bekamen. Dazu Moto GP in voller Lautst&#228;rke und tr&#228;nende Augen vom vielen Chilipulver in der Luft.</p>
<p><img src="http://www.huethaus.de/wp-content/uploads/2008/07/restaurant.jpg" alt="Im Stra&#223;enrestaurant auf Bali" /></p>
<p>Am zweiten Tag kreuzte dann bereits Claudio mit Ruth auf. Nach einem gro&#223;en Hallo kam dann auch Joe von Paradise Diving dazu und wir vereinbarten gleich f&#252;r den n&#228;chsten Tag den ersten Tauchgang. Ruth seilte sich jedoch erstmal eine Woche ab und traf sich in Kuta mit ihrem Freund. Das Tauchen bei <a href="http://www.taucher.net/edb/PARADISE_DIVING_INDONESIA__Bali_b876.html" target="_blank"><strong>Paradise Diving</strong></a> klappte bis auf ein paar Kleinigkeiten super und die Tauchschule kann ich nur weiterempfehlen.</p>
<p><img src="http://www.huethaus.de/wp-content/uploads/2008/07/paradise_diving.jpg" alt="Office von Paradise Diving in Padangbai" /></p>
<p>Am ersten Tag in &#8220;Blue Lagoon&#8221; gab es bereits Angler- und Schaukelfische. Am zweiten Tag fuhren wir zum Mantapoint, der seinen Namen alle Ehre macht und wo mein langgehegter Traum in Erf&#252;llung ging. Dachten wir noch, eine Steigerung sei kaum m&#246;glich, wurden wir am Nachmittag mit einem Mondfisch (Mola Mola) eines besseren belehrt.</p>
<p><img src="http://www.huethaus.de/wp-content/uploads/2008/07/manta.jpg" alt="Mantarochen am Manta Point vor Bali" /></p>
<p><img src="http://www.huethaus.de/wp-content/uploads/2008/07/molamola.jpg" alt="Mola Mola" /></p>
<p>Leider war es am Mantapoint recht kalt und ich holte mir eine Erk&#228;ltung und mu&#223;te einen Tag mit Fieber pausieren. Am n&#228;chsten Tag kam dann <a href="http://wuschelwolli.blogspot.com/" target="_blank"><strong>Sandra</strong></a> dazu, die Claudio auf Flores kennengelernt hatte. F&#252;r ein halbes Jahr zog die durch Namibia, S&#252;dafrika und S&#252;dostasien. Zusammen ging es dann noch zu den Inseln Gili Tepekong, wo mich die starke Str&#246;mung durch eine H&#246;hle zog und es daher ein paar ordentliche Schreckminuten gab, bzw. Gili Mimpang, einer kleinen Insel mit Traumriff. Noch ein Relaxtag und es ging weiter nach Tulamben. Den Transfer hatte uns Joe organisiert und auf dem Weg gab es sagenhafte Reisterrassen und einen tollen Ausblick auf den Mount Agung.</p>
<p><img src="http://www.huethaus.de/wp-content/uploads/2008/08/reiseterrasse.jpg" border="0" alt="Reisterrassen im Osten von Bali" width="450" height="309" /></p>
<p><a href="http://www.huethaus.de/218-reisebericht-bali-teil-2.html"><strong>Reisebericht Teil 2</strong></a></p>
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		<title>Happy Birthday Claudio</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jun 2008 21:18:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bali]]></category>
		<category><![CDATA[Claudio Angelini]]></category>
		<category><![CDATA[Tag hinzufügen]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute wurde Claudio 33 Jahre und nat&#252;rlich ist das ein Grund zum feiern! Nachdem der Tauchtag heute gewaltig in die Hose ging und der zweite Tauchgang sogar ausfallen mu&#223;te, hatten wir ihm f&#252;r 17 Uhr die heilenden H&#228;nde einer Masseurin bestellt, die ihm eine Stunde lang den K&#246;rper traktierte. Basisleiter J&#246;rg hatte eine &#246;rtliche Grundschulkombo [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Heute wurde <a href="http://www.claudioangelini.ch/" target="_blank"><strong>Claudio</strong></a> 33 Jahre und nat&#252;rlich ist das ein Grund zum feiern! Nachdem der Tauchtag heute gewaltig in die Hose ging und der zweite Tauchgang sogar ausfallen mu&#223;te, hatten wir ihm f&#252;r 17 Uhr die heilenden H&#228;nde einer Masseurin bestellt, die ihm eine Stunde lang den K&#246;rper traktierte.</p>
<p><img src="http://www.huethaus.de/wp-content/uploads/2008/06/claudiomassage.JPG" alt="Claudio kriegt eine Sonderbehandlung" /></p>
<p>Basisleiter J&#246;rg hatte eine &#246;rtliche Grundschulkombo engagiert, die w&#228;hrenddessen heimlich ihr Equipment aufbaute. Die &#220;berraschung war also recht gro&#223;, als dann pl&#246;tzlich balinesische Musik losspielte.</p>
<p><img src="http://www.huethaus.de/wp-content/uploads/2008/06/band.JPG" alt="Balinesische Band" /></p>
<p>Zwei Stunden haben die getrommelt und gebimmelt. Dazu gab es dann noch drei Maskent&#228;nze vom Lehrer der Klasse. Zum Essen gab es dann auch endlich den hei&#223; ersehnten Fisch, der die Tage vorher die K&#252;chencrew scheinbar vor ein un&#252;berwindliches logistisches Problem gestellt hatte.</p>
<p><img src="http://www.huethaus.de/wp-content/uploads/2008/06/fischessen.JPG" alt="Endlich Fisch" /></p>
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		<title>Bali ruft</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jun 2008 20:43:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Bali]]></category>

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		<description><![CDATA[&#214;kologisch unkorrekter geht es eigentlich kaum, aber die drohende Fu&#223;ball-EM lie&#223; uns keine andere Wahl als aus Europa zu fliehen. Und so geht es Freitag f&#252;r die n&#228;chsten drei Wochen nach Bali. Den &#8220;Ballermann&#8221; Kuta umgehen wir ganz bewu&#223;t und wohnen zuerst in Candi Dasa (7 N&#228;chte). Auf der vorgelagerten Insel Penida hoffen wir auf Mantas, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	&#214;kologisch unkorrekter geht es eigentlich kaum, aber die drohende Fu&#223;ball-EM lie&#223; uns keine andere Wahl als aus Europa zu fliehen. Und so geht es Freitag f&#252;r die n&#228;chsten drei Wochen nach <strong>Bali</strong>. Den &#8220;Ballermann&#8221; <strong>Kuta</strong> umgehen wir ganz bewu&#223;t und wohnen zuerst in <a target="_blank" href="http://www.candibeachbali.com/">Candi Dasa</a> (7 N&#228;chte). Auf der vorgelagerten Insel <strong>Penida</strong> hoffen wir auf Mantas, Haie und Mondfisch. Weiter geht es nach <a target="_blank" href="http://www.tulamben.com">Tulamben</a> (3 N&#228;chte), wo wir sp&#228;testens auf <a target="_blank" href="http://www.claudioangelini.ch">Claudio</a> und <a target="_blank" href="http://www.huethaus.de/56-weltenbummler-zu-besuch.html">Ruth</a> treffen, die mit den Motorr&#228;dern rund ein Jahr in Australien unterwegs waren und <a target="_blank" href="http://www.claudioangelini.ch/?p=352">gerade erk&#228;ltet</a> auf <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sumbawa">Sumbawa</a> im Bett liegen. In Tulamben liegt direkt am Strand das Wrack der <a target="_blank" href="http://www.tulamben.com/tauchen/tauchen_bali.htm">USAT Liberty</a>, die 1943 von einem japanischen Torpedo getroffen wurde. In <a target="_blank" href="http://www.balidivecenter.com/">Penyabangan</a> (7 N&#228;chte) werden wir dann viel Kleinfisch rund um Menjangan sehen. Neben Trips ins Landesinnere planen wir auch einen Tag auf Java ein, wo wir den 2380 Meter hohen Vulkan <strong>Ijen</strong> besteigen wollen. Ganz tauchfrei werden wir dann die Sache in <a target="_blank" href="http://www.champlungsariubud.com/">Ubud</a>  (3 N&#228;chte) abschlie&#223;en, bevor wir wieder am 28.6. p&#252;nktlich zum Endspiel in Frankfurt landen.</p>
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		<title>Urlaubsplanungen</title>
		<link>http://www.huethaus.de/189-urlaubsplanungen.html</link>
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		<pubDate>Sun, 16 Mar 2008 18:04:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Bali]]></category>
		<category><![CDATA[Claudio Angelini]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch 11 Wochen, bis es ab nach Bali geht und die Vorfreude steigert sich langsam immer mehr. Heute dann eine Nachricht von Claudio, &#252;ber die wir uns besonders freuen: Ich habe nun &#252;ber 45&#8217;000 Km in Australien abgespult und habe es nun gesehen (kann ich so behaupten ) Unsere Pl&#228;ne haben sich aus verschieden Gr&#252;nden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Noch 11 Wochen, bis es ab nach Bali geht und die Vorfreude steigert sich langsam immer mehr. Heute dann eine Nachricht von <strong><a href="http://www.claudioangelini.ch/" target="_blank">Claudio</a></strong>, &#252;ber die wir uns besonders freuen:</p>
<blockquote><p>Ich habe nun &#252;ber 45&#8217;000 Km in Australien abgespult und habe es nun gesehen (kann ich so behaupten <img src='http://www.huethaus.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> ) Unsere Pl&#228;ne haben sich aus verschieden Gr&#252;nden ge&#228;ndert. Wir werden von Darwin nach Ost-Timor verschiffen (die Bikes auf jeden Fall) und wir fliegen mit einem kleinen Flieger r&#252;ber. Danach auf dem Landweg r&#252;ber nach Indonesien. Irgendwann im Juni (hoffe ich zumindest) sollten wir dann in Bali eintrudeln.</p></blockquote>
<p>Wir machen also zusammen mit Claudio und Ruth die balinesische Unterwasserwelt unsicher. Auch wenn es nicht <strong><a href="http://www.claudioangelini.ch/?p=31" target="_blank">Chuuk</a></strong> <img src='http://www.huethaus.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  wird, das Tauchen wird sicherlich ein Riesenspa&#223;!</p>
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