Wie immer viel zu kurz, das war die einhellige Meinung am Rückflugtag. Sieben Tage logierten wir im Grand Resort und ich muss sagen, das war das beste Hotel, in dem ich bisher in Hurghada wohne durfte. Obwohl kaum teuerer als das benachbarte Grand Hotel, lagen doch Welten zwischen den beiden Anlagen. Service, Sauberkeit und Komfort waren einfach eine Klasse besser. Dazu ein super Essen und gute Möglichkeiten für ein abendliches Stella im Freien machten die Woche perfekt.

Zum Tauchen waren wir mit der ganzen Gruppe wieder im Jasmin Diving Center, wo es dieses Mal zwar ein paar Problemchen bei der Abrechnung gab, solange es aber nicht zu unseren Lasten geht, soll uns das doch recht sein ;-). Drei Tauchneulinge hatten wir dabei, die problemlos ihre Prüfung bestanden und dabei ein Faible fürs Rote Meer entdeckten.

Einen Tag ging es zu Freund Hany nach El Gouna, wo er uns einen Tag in seiner Tauchschule „The Dive Tribe“ organisiert hatte. Leider sahen wir am angesteuerten Dolphin House keine der begehrten Tümmler, dafür besuchte uns zur Mittagspause ein großer Napoleon am Boot. Viel Glück hatten wir diesmal auch mit Schildkröten.

Karettschildkrote

Zum ersten Mal waren wir im Juni in Hurghada und ich muss sagen, es wundert mich nicht mehr, dass Tauchhauptsaison im Oktober ist. Die Hitze war teilweise wirklich heftig und ich mag nicht daran denken, wie es im Juli und August sein ist.

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